Das Thema dieses Kapitels ist das Booten des Installations-Systems von Debian GNU/Linux von verschiedenen Medien: von einer CD-ROM, von Disketten, einer Partition einer Festplatte oder einem anderen Rechner im lokalen Netzwerk.
Boot-Parameter des Linux-Kernels werden ganz normall verarbeitet, z.B. die für Peripherie-Geräte und ähnliches. Für die meisten Geräte kann der Kernel alles automatisch erkennen, nur in wenigen Fällen müssen Sie manuell nachhelfen.
Detaillierte Informationen über Bootparameter können im Linux BootPrompt
HOWTO gefunden werden; dieser Abschnitt wird nur die wichtigsten
behandeln.
Wenn dies das erste mal ist, dass Sie Ihr System booten, versuchen Sie, die Standardeinstellungen zu belassen und überprüfen Sie, ob alles richtig funktioniert. Es wird sicherlich. Falls nicht, können Sie später Ihr System neu starten und nach speziellen Parametern Ausschau halten, die das System über Ihre Hardware informieren.
Wenn der Kernel startet, sollte eine Nachricht
Memory: availk/totalk available
auftauchen. total sollte mit der tatsächlichen Größe ihres RAMs übereinstimmen, falls nicht, benötigen Sie den mem=ram-Parameter, wobei ram die Größe ihres RAMs ist. Sie können hinter der Größe ein ``k'' für Kilobyte oder ein ``m'' für Megabyte schreiben, mem=65536k und mem=64m bedeuten also beide 64MB RAM.
Wenn ihr Monitor nur Schwarz-Weiss kann, geben Sie den Parameter mono an. Andernfalls wird die Installation mit Farbe durchgeführt.
Wenn Sie mit einer seriellen Konsole booten, wird das der Kernel i.d.R. erkennen . Wenn Sie eine Grafikkarte (framebuffer) und Tastatur an den Computer angeschlossen haben und trotzdem eine angeschlossene Textkonsole verwenden möchten, müssen Sie die Kernel-Option console=device angeben, wobei device für den seriellen Anschluss steht, z.B. ``ttyS0´´.
Wie gesagt, mehr Details zu den Boot-Parametern finden sie in Linux BootPrompt
HOWTO, einschliesslich Tipps für exotische Hardware. Einige
typische Hinweise stehen auch weiter unten, Probleme bei der Installation beheben, Abschnitt
5.5.
Das Installationssystem akzeptiert ebenfalls einige Optionen, die nützlich werden könnten. Die Bedeutung von quiet und verbose wird in Efffekte von Verbose und Quiet, Abschnitt 11.5 beschrieben.
Der einfachste Weg für die meisten Leute ist die Verwendung von einem Satz der Debian CDs.
Wenn Sie einen solchen Satz haben und ihr System davon booten kann, wunderbar,
legen Sie die CD ein, starten Sie das System neu und blätten zum nächsten
Abschnitt.
Beachten Sie, dass bestimmte CD-Laufwerke spezielle Treiber benötigen und diese während der ersten Installationsschritte nicht verfübar sind. Falls es sich herausstellt, dass das Booten und installieren von der CD auf diesem Wege nicht möglich ist, lesen Sie über andere Installationsmöglichkeiten in diesem Kapitel.
USB-CD-ROM-Laufwerke werden von der Variante `bf2.4' unterstützt. FireWire-Geräte, die von den Treibern ohci1394 und sbp2 unterstützt werden, könnten ebenfalls mit `bf2.4' funktionieren.
Auch wenn Sie nicht von der CD-ROM booten können, können Sie die System-Komponenten von Debian und weitere Pakete mit Hilfe von anderen Medien installieren, zum Beispiel Disketten.
Sollten Sie Probleme mit CD-ROM-Boot bekommen, lesen Sie unter Probleme bei der Installation beheben, Abschnitt 5.5.
Die PA-RISC-Architektur erlaubt kein Booten von Diskette.
Über Netzwerk zu booten erfordert, dass Sie eine Netzwerkverbindung haben, die von den Bootdisketten unterstützt wird, entweder durch eine statische Netzwerkadresse, einen DHCP-Server, einem RARP oder einem BOOTP-Server und einem TFTP-Server. Ältere Systeme, wie die 715, können einen RBOOT-Server anstelle eines BOOTP-Servers erfordern. Die Installationsmethode für TFTP-Unterstützung ist in Dateien für das Booten per TFTP vorbereiten, Abschnitt 4.4 beschrieben.
Das größte Problem bei Leuten, die zum ersten mal Debian installieren, scheint die Zuverlässigkeit von Disketten zu sein.
Die Rescue-Diskette ist die Diskette mit den schwierigsten Problemen, da sie direkt von der Hardware gelesen wird, bevor Linux bootet. Oft liest die Hardware nicht so zuverlässig wie der Diskettenlaufwerkstreiber von Linux und hält einfach bei Leseproblemen ohne Fehlermeldung an. Auch können Fehler in der Treiberdiskette auftreten, die man aber meist an einer Flut von Nachrichten über I/O-Fehler erkennt.
Das erste was Sie machen sollten, wenn die Installation bei einer bestimmten Diskette anhält, ist das Disketten-Image neu herunterzuladen und auf eine andere Diskette zu schreiben. Einfach nur die alte Diskette neu zu formatieren kann nicht immer ausreichen, auch wenn es so aussieht, als wäre sie fehlerlos formatiert und beschrieben worden. Manchmal ist es auch nützlich, die Diskette auf einem anderen System zu beschreiben.
Ein Nutzer berichtete, dass er die Images der dritten Diskette mehrmals schreiben musste bevor so funktionierten, danach allerdings funktionierten sie tadellos.
Andere Nutzer berichteten, dass mehrmaliges neustarten ohne die Diskette zu wechseln auch zu einem erfolgreichen Boot führen kann. Lässt sich das Problem dadurch beheben, ist die Hardware oder die Firmware des Diskettenlaufwerks schuld.
Falls der Kernel während des Bootens hängt oder vorhandene Peripheriegeräte oder Laufwerke nicht (korrekt) erkennt, sollten Sie als erstes die Bootparameter, wie in Bootparameter-Argumente, Abschnitt 5.1 beschrieben, überprüfen.
Falls Sie ihren eigenen Kernel statt den mit dem Installationsprogramm mitgelieferten booten, achten Sie darauf, dass CONFIG_DEVFS nicht gesetzt ist. Das Installationsprogramm ist nicht auf CONFIG_DEVFS vorbereitet.
Oft können Probleme auch dadurch gelöst werden, dass Sie Zusatzkarten und Peripheriegeräte entfernen und dann versuchen neu zu booten.
Es gibt jedoch einige Limitationen in den Bootdisketten hinsichtlich der Hardwareunterstützung. Einige Plattformen die von Linux unterstützt werden müssen nicht unbedingt von unseren Bootdisketten unterstützt werden. Wenn dies der Fall ist, können Sie eine speziell angepasste Rescue-Diskette erstellen (siehe Kernel auf der Notfalldiskette ersetzen, Abschnitt 10.3) oder eine Netzwerk-Installation in Erwägung ziehen.
Falls Sie viel Hauptspeicher in Ihrem System installiert haben (mehr als 512MB) und das Installationsprogramm während des Boots hängt, können Sie die Größe des Speichers (die der Kernel sieht) reduzieren, verwenden Sie hierzu ein Bootargument wie mem=512m. then it is possible that floppy booting is simply not supported on
Während der Bootsequenz werden Sie möglicherweise viele Nachrichten in der form can't find irgendwas, irgendwas not present, can't initialize irgendwas oder sogar this driver release depends on irgendwas sehen. Die meisten dieser Nachrichten sind harmlos. Sie sehen diese, da der Kernel des Installationssystems so konfiguriert ist, dass er auf Computern mit vielen verschiedenen Peripheriegeräten läuft. Natürlich hat wohl kein Computer alle möglichen Peripheriegeräte, deswegen wird sich der Kernel über Peripheriegeräte die Sie nicht besitzen beschweren. Es kann auch sein, dass das System einige Zeit anhält. Dies passiert, wenn es auf ein Gerät wartet, das gar nicht existiert. Wenn Sie diese Zeit für zu lange empfinden, können Sie später auch ihren eigenen Kernel bauen (siehe Kernel selbst kompilieren, Abschnitt 9.4).
dbootstrap Problembericht
Wenn Sie zwar das System booten können, aber die Installation nicht fertig
stellen können, kann ``Ein Problem berichten'' im dbootstrap-Menü
hilfreich sein. Es erstellt eine dbg_log.tgz auf Diskette,
Festplatte oder einem per NFS eingehängten Dateisystem. Die
dbg_log.tgz enthält detaillierte Informationen über das System
(/var/log/messages, /proc/cpuinfo, ...). Die
dbg_log.tgz kann Ihnen Hinweise geben, was schief gelaufen ist und
wie man es beheben könnte. Auch beim berichten eines Bugs ist es hilfreich,
diese Datei an den Bugreport anzuhängen.
Falls Sie immernoch Probleme haben, berichten Sie bitte den Bug. Schicken Sie
dazu eine e-Mail an submit@bugs.debian.org. Sie
müssen die folgenden Zeilen als erstes in Ihrer e-Mail haben:
Package: boot-floppies
Version: Version
Stellen Sie sicher, dass Sie statt Version die Version ihres Bootdisketten-Sets schreiben. Falls Sie Version nicht wissen, benutzen Sie stattdessen das Downloaddatum und die Distribtuion (etwa ``stable'', ``frozen'' oder ``woody'').
Sie sollten außerdem die folgenden Informationen in Ihrem Bugreport beinhalten:
architecture: hppa
model: Hardwarehersteller und Modell
memory: RAM-Größe
scsi: SCSI-Host-Adapter, falls vorhanden
cd-rom: CD-ROM-Modell und Schnittstellentype (z.B. ``ATAPI'')
network card: Netzwerkkarte, falls vorhanden
pcmcia: Details über PCMCIA-Geräte
Abhängig vom Bug kann es auch nützlich sein zu berichten, ob Sie auf eine IDE- oder SCSI-Festplatte installieren, welche anderen Peripheriegeräte (etwa Soundkarten) Sie haben, die Festplattenkapazität oder welche Grafikkarte Sie benutzen.
Im Bugreport beschreiben Sie was das Problem ist und die letzten sichtbaren Kernelmeldungen, falls der Kernel hing. Beschreiben Sie auch die Schritte, die Sie gemacht haben, die das System in diesen Problemfall brachten.
dbootstrap
dbootstrap ist der Name des Programms, das nach dem Booten des
Installationssystems gestartet wird. Es ist verantwortlich für die anfängliche
Systemkonfiguration und die Installation des Basissystems, des ``base
systems''.
Die Hauptaufhabe von dbootstrap, und der Zweck der anfänglichen
Systemkonfiguration, ist es, essentielle Dinge Ihres Systems zu konfigurieren.
Unter Umständen benötigen Sie bestimmte Kernelmodule, das sind Treiber, die mit
dem Kernel verknüpft sind. Diese Module können Treiber für Speicherhardware,
Netzwerkkarten und -protkolle, spezielle Sprachunterstützung oder Treiber für
Peripheriegeräte, die nicht im normalen Kernel eingebaut sind.
Festplattenpartitionierung und -formatierung und Netzwerkkonfiguration werden
auch von dbootstrap erleichtert. Diese fundamentalen
Einstellungen werden zuerst gemacht, da sie oft für das richtige Funktionieren
Ihres Systems notwendig sind.
dbootstrap ist ein einfaches, zeichenbasiertes Programm, das auf
maximale Kompatibilität in allen Situationen (wie etwa der Installation über
eine serielle Konsole) ausgelegt ist. Es ist sehr einfach zu benutzen. Es
wird Sie nacheinander durch jeden Schritt der Installation führen. Auch können
Sie zurückspringen und Schritte wiederholen, falls Sie herausgefunden haben,
dass Sie einen Fehler gemacht haben.
Um innerhalb von dbootstrap zu navigieren, benutzen Sie:
Wenn Sie ein erfahrener Unix- oder Linux-Benutzer sind, drücken Sie Alt
links-F2 , um zur zweiten virtuellen Konsole zu gelangen. Sie drücken
also die Alt-Taste links neben der Leertaste und die Funktionstaste F2
gleichzeitig. Sie erhalten nun ein seperates Fenster, in dem ein Bourne
Shell-Klon namens ash läuft. Zu diesem Zeitpunkt haben Sie von
der RAMdisk gestartet und es gibt eine limitierte Anzahl von Unix-Utilities die
für Sie zur verfügung stehen. Sie sehen die verfügbaren Programme mit ls
/bin /sbin /usr/bin /usr/sbin. Der Texteditor ist
nano-tiny.
Benutzen Sie die Menüs wenn immer es möglich ist. Die Shell und die Befehle sind nur für den Fall da, dass etwas schief läuft. Beispielsweise sollten Sie immer das Menü statt der Shell benutzen um Ihre Swap-Partition zu aktivieren, da die Menüsoftware nicht wissen kann, dass Sie das bereits von der Shell aus getan haben. Drücken sie Alt links-F1, um wieder zurück zu dem Menüs zu kehren. Linux bietet bis zu 64 virtuelle Konsolen an, trotzdem benutzt die Rescue-Diskette nur einige von ihnen.
Fehlermeldungen werden zur dritten virtuellen Konsole (auch bekannt als
tty3) weitergeleitet. Sie können auf diese virtuelle Konsole mit
der Tastenkombination Alt links-F3 (Linke Alt-Taste gedrückt
halten, während Sie die Funktionstaste F3 drücken) zugreifen. Zu
dbootstrap zurück kommen Sie mit der Tastenkombination Alt
links-F1.
Diese Nachrichten können auch in /var/log/messages gefunden
werden. Nach der Installation wied diese Logdatei als
/var/log/installer.log auf Ihr neues System kopiert.
Während der Installation des Basissystems werden die Nachrichten über das
Entpacken und Konfigurieren auf tty4 weitergeleitet. Sie können
diese Konsole mit der Tastenkombination Alt links-F4 erreichen; zurück
zu dbootstrap wieder mit Alt links-F1.
Die Nachrichten über das Entpacken/Konfigurieren werden in
/target/tmp/debootstrap.log gespeichert, wenn die Installation
über eine serielle Konsole durchgeführt wird.
Ihre Architektur unterstützt die neuen Internationalisieruns-Fähigkeiten. Wählen Sie aus diesem Grund als ersten Schritt bei der Installation die Sprache aus, in der Sie die Installation durchführen wollen.
Bei einigen Sprachen gibt es zusätzlich noch Varianten, wählen Sie deshalb Ihre Sprachvariante bei ``Choose Language Variant'' aus, nachdem Sie ihre Sprache ausgewählt haben.
Die Antworten, die Sie bei den letzten zwei Fragen getätigt haben, werden dazu benutzt, um die Sprache des Installationsprogramm zu setzen, ein geeignetes Tastaturlayout zu setzen und, später im Installationsprozess, um einen Standard-Debian-Mirror zu wählen, der Ihnen geographisch nahe liegt. Sie können diese Einstellungen jedoch auch, wenn gewünscht, verändern.
Der erste Bildschirm, den dbootstrap nach ``Choose the Language''
präsentiert, ist ``Versions-Info''. Dieser Bildschirm zeigt Ihnen die
Versionsnummer der boot-floppies, die Sie benutzen und gibt
Debian-Entwicklern eine kurze Einführung.
Sie sehen unter Umständen eine Dialogbox mit dem Text ``Das
Installationsprogramm untersucht den momentanen Status des Systems und
ermittelt, welcher Schritt als nächstes durchzuführen ist.''. Auf einigen
Systemen wird dies zu schnell gehen, um es lesen zu können. Sie sehen diese
Dialogbox zwischen zwei Schritten in Hauptmenü. Das Installationsprogramm
dbootstrap überprüft den Status des Systems zwischen jedem
Schritt. Diese Überprüfung erlaubt Ihnen, die Installation neu zu starten ohne
Daten zu verlieren, wenn Ihr System aus irgendeinem Grund herunterfährt. Wenn
Sie eine Installation neu starten müssen, müssen Sie Ihre Tastatur
konfigurieren, Ihre Swap-Partition neu aktivieren und alle bereits formatierten
Partitionen einbinden. Alles andere was Sie mit dem Installationssystem getan
haben wird gespeichert.
Während des gesamten Installationsprozesses wird Ihnen das Hauptmenü
präsentiert, betitelt mit ``Debian GNU/Linux Installation - Hauptmenü''. Die
Auswahlmöglichkeiten oben im Menü verändern sich, um den Fortschritt bei der
Installation des Systems zu sehen. Phil Hughes schrieb im Linux Journal, dass man einem
Huhn beibringen könnte, Debian zu installieren! Er meinte, dass der
Installationsprozess hauptsächlich daraus bestand, auf die Enter-Taste
zu picken. Die erste Möglichkeit die im Installationsmenü auftaucht
ist die, die das Installationsprogramm vorschlägt als nächstes zu tun und ist
mit ``Weiter'' benannt.
Stellen Sie sicher, dass die Auswahl auf den ``Weiter''-Punkt zeigt und ie
Enter um zur Tastaturkonfiguration zu gelangen. Wählen Sie ein Layout
aus das dem Ihrer Tastatur entspricht oder ein ähnliches, falls Ihre Tastatur
nicht aufgelistet ist. Sobald die Installation abgeschlossen ist, können Sie
Ihre Tastatur aus einer noch längeren Liste von verschiedenen Modellen
auswählen, benutzen Sie hierfür das Programm kbdconfig als root.
Wählen Sie die gewünschte Tastatur aus und drücken Sie Enter Zum auswählen können Sie die Pfeiltasten benutzen. Da diese auf allen internationalen Tastaturen an der selben Stelle sind, sind sie unabhängig von der Tastaturkonfiguration. Eine "erweiterte" Tastatur ist eine mit den Tasten F1 bis F10 in der oberen Reihe.
Falls Sie von einer Workstation ohne Festplatte installieren, werden die nächsten Schritte übersprungen, da es keine Festplatte zu partitionieren gibt. In diesem Fall wird der nächste Schritt ``Konfiguration des Netzwerks'', Abschnitt 7.6 sein. Danach werden Sie aufgefordert, Ihre NFS-Root-Partition einzuhängen (``Einbinden einer bereits formatierten Partition'', Abschnitt 6.7).
Haben wir Ihnen gesagt, dass Sie ein Backup erstellen sollen? Dies ist die letzte Chance, Ihr altes System zu retten. Wenn Sie noch nicht alle Daten gesichichert haben, entfernen Sie die Diskette vom Laufwerk, starten das System neu und sichern Sie diese.
Debian GNU/Linux 3.0 installation; Für PA-RISC
version 3.0.24, 18. Dec. 2002