Halbleiter-Physik-Gruppe, Cavendish Laboratory, Universität Cambridge, UK

Wir verwenden Debian, um Authentifizierung sowie Datei- und Druck-Dienste via NFS, NIS, CUPS und Samba an ca. 100 Desktops, Laptops, Workstations und Daten-empfangene Maschinen in einer Wissenschaftsgruppe, die Aspekte von Halbleiter-Geräten, insbesondere bei niedrigen Temperaturen, untersucht, anzubieten. Ein Backup-Server führt rsync-basierte Schnappschuss-Backups durch und schreibt Bänder für Archivierungszwecke. Diese Kombination hat vor kurzem ein komplettes Versagen unseres 0,5 TB RAID-Systems mit einem Verlust von nur 16 Stunden an Daten überlebt. Unsere Benutzer-Maschinen laufen, grob der Anzahl nach absteigend sortiert, unter Windows, RiscOS, Linux (Debian, Red Hat, Mandrake), MacOS und HP Unix. Für eine Forschungs-Gruppe mit begrenztem Budget ist der Weg über Freie Software eine offensichtliche Wahl. Debian verbindet sich gut mit unserer fachlichen Kompetenz (der Hauptadministrator des Servers betreibt Debian seit 0.93) und wird von dem Unix-Support-Team der Universität unterstützt.