Bemerkung: Das Original ist neuer als diese Übersetzung.

Bayour.com, Gothenburg, Schweden

Ich verwende Debian GNU/Linux auf einem primären Datei-Server (Hexacore AMD Phenom II, 16 GB Arbeitsspeicher), der Platten exportiert: 16 TB auf ZFS via Samba, NFS, iSCSI, AirVideoServer, AFP und DAAP. Eine Firewall, die von einem USB-Stick läuft, nutzt ein stark modifiziertes Debian Live-System und hat eine duale 1TB-Netzwerkkarte für Breitband- und interne Netzwerk-Verbindung. Die Firewall ist auch für interne NTP-, DHCP- und DNS-Dienste zuständig, um es zu vereinfachen, eine neue Maschine aufzusetzen. Ein anderer Server (AMD Athlon II, 8 GB Arbeitsspeicher) beherbergt alle meine virtuellen Maschinen, die direkt von iSCSI auf VirtualBox laufen.

Derzeit laufen ständig 11 virtuelle Maschinen, die meisten davon auf Debian GNU/Linux; sie werden verwendet für Entwicklung, Tests, VoIP-Schaltungen (Astrix) usw. Benutzer-Authentifizierung und -Autorisierung wird mittels OpenLDAP und MIT Kerberos V über das Netzwerk gemacht. Die Maschinen haben alle keinen Monitor, aber für den Fall der Fälle läuft auf dem Datei-Server ein VNC-Server.

Ich habe Debian GNU/Linux gewählt aufgrund von Einfachheit und umfangreichen Software-Depots. Über 6000 verfügbare Pakete sind einfach nicht zu schlagen! Ganz gleich, was Sie brauchen: die Chancen, dass es paketiert ist und nach einem einfachen apt-get install package fertig für den Einsatz, sind sehr groß.