Max-Planck-Institut für Informatik, Saarbrücken, Deutschland

Wir betreiben unsere Linux-Workstations, Notebooks und Server (derzeit insgesamt 130, schnell wachsend) mit einer selbst-gestrickten Auto-Installation von Debian (wir konvertieren das gerade auf Woody und planen es zu veröffentlichen, wenn es bereit ist). Unser conf-update-Paket handhabt die Erst-Installation, Hardware-Erkennung und -Konfiguration sowie Upgrades, alle nicht-interaktiv. Mehrere Server (z.B. E-Mail, ein Rechen-Server) werden auch auf diese Art gehandhabt.

Wir haben vor vielen Jahren Debian ausgewählt, da wir die volle Möglichkeit haben, alles entsprechend unserer Bedürfnisse zu ändern und da es relativ einfach ist, Upgrades (Sicherheitsaktualisierungen ...) durchzuführen. Der gut-getestete Zustand jeder Veröffentlichung gibt uns eine beruhigende stabile Basis, um darauf unsere Ergänzungen und Upgrades (z.B. für neue Hardware) aufzubauen.